
AVA hat ein System zur Vorbehandlung von Sonderabfällen für die Verbrennung entwickelt, das im Vergleich zu konventioneller Technik zu höherer Durchsatzleistung in Verbindung mit niedrigeren Bau- und Betriebskosten bei zusätzlich geringerer Schadstoffemission führt. Das System basiert auf dem Prinzip, dass konstante Brennwerte sowie gleich bleibende Stückgrößen und Konsistenz der eingegebenen Brennstoffe die logische Basis für eine höchst effiziente Verbrennung darstellen. Eine Vielzahl dieser Vorbehandlungsanlagen für die Sonderabfallverbrennung wurde weltweit erfolgreich realisiert.
Direkte Eingabe des Materials in den Drehrohrofen
Die Nachteile:
Die Vorteile:
Kernprozess des Verfahrens ist die kontinuierliche Homogenisierung der Sonderabfälle. Statt die Abfälle in Chargen der Feuerung zuzugeben (was früher Stand der Technik war) verwandelt das AVA Mischsystem diese Inputchargen in ein Abfallmenü mit konstantem Brennwert und gleich bleibenden, chemischen Eigenschaften.
Das gleichzeitige Mischen und Puffern einer Eingabemenge von bis zu zwei Stunden – bezogen auf die Durchsatzleistung der Verbrennungsanlage – bedeutet zugleich unabhängig zu sein z.B. von Bedienfehlern und Verzögerungen während der Beschickung der Anlage. Somit ist die Verbrennungsanlage in der Lage, täglich 24 Stunden mit höchster Durchsatzleistung und Effizienz zu arbeiten.
Die eigentliche Homogenisierung der Abfälle wird mit einem Ein-Wellen-Mischer erreicht, der mit einem einstellbaren Wehr ausgestattet ist. Über Zuführflansche am Mischer können flüssige Abfälle dem Mischprozess zugegeben werden. Die Zugabe von Stickstoff vermeidet das Entstehen einer explosionsfähigen Atmosphäre, wobei diese aus Sicherheitsgründen ständig kontrolliert wird.
Für die Realisierung kompletter Sonderabfallverbrennungsanlagen kombiniert AVA diese eigene Technologie mit ausgesuchten Partnern für Drehrohre und Rauchgasreinigungen.
Eingesetzte Maschinen:
Kontimischer
Chargenmischer
Ansprechpartner für Anwendungen:
applications(@)ava-huep.com
Download:
Umwelt-Sondermüll (PDF, 448 KB)